Die besten Tipps und Tricks für den Truhenbau

Ob als Schatzkiste für Kinder, zum Verstauen der Gartenutensilien oder auch als Sitzbank. Eine Truhe bietet viele Verwendungsmöglichkeiten. Und warum sollte man sich für teures Geld eine kaufen, wenn man sie auch selbst machen kann?

Truhe selber bauen

Du wolltest schon einer immer eine Truhe selber bauen? Hier findest du eine detaillierte Anleitung.

Durch ihre solide Beschaffenheit sind Truhen meistens Möbelstücke mit einer langen Geschichte. Auf Antikmärkten und bei Händlern findet man wunderschöne Exemplare, doch oft muss man ganz schön tief in die Tasche greifen.
Eine Alternative ist da das selber Bauen. Doch Vorsicht – der Bau einer Truhe beinhaltet einige Tücken und ganz ohne handwerkliches Geschick kommt man nicht aus.

Ein durchgeplantes Projekt

Wer vor hat, sich eine Truhe selbst zu bauen, muss einige Vorarbeit leisten. Diese beginnt mit der Wahl des Holzes. Soll die Truhe draußen stehen und wetterfest sein oder stelle ich sie mir ins Wohnzimmer? Das sind schon einmal wichtige Auswahlkriterien, denn soll die Truhe Wind und Wetter trotzen, darf kein unbehandeltes Holz verwendet werden. Ansonsten ist die Freude am selbst gebauten Möbelstück schnell dahin. Im Baumarkt deiner Wahl kannst du dich aber sehr gut beraten lassen, welches Holz für dein Projekt am besten geeignet ist. Die meisten Baumärkte schneiden dir deine Holzstücke auch nach Wunsch in der richtigen Größe zu.
Solltest du dieses Hindernis schon einmal überwunden haben und das richtige Holz liegt Zuhause auf der Werkbank, kann es los gehen. Doch beim zusammen Zimmern ist Vorsicht geboten. Nicht, dass statt dem Nagel noch der Daumen unter dem Hammer landet.

Truhen brauchen Geschichten, damit sie ihren richtigen Wert bekommen. Dieser definiert sich aber nicht durch Geld, sondern durch Erinnerungen. Baust du dir selbst eine Truhe, kannst du ganz von vorne beginnen und sie nach und nach mit vielen schönen, einzigartigen Erinnerungen füllen.

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