Terrassenüberdachung selber bauen – Natur geschützt genießen

Um im Sommer auch bei heißeren Temperaturen das schöne Wetter auf der Terrasse zu genießen, bietet sich eine Überdachung an. Doch auch gegen einen kleineren Schauer kann ein solches Dach wappnen. Wir haben die besten Anleitungen für Terrassenüberdachungen für dich zusammen gestellt.

Wie schütze ich meine Terrasse perfekt?

Welche Terrassenüberdachungen gibt es und wie kann ich meine Terrasse vor Sonne und Regen schützen? Hier findest du die besten Tipps und Tricks.

Eine Terrassenüberdachung selber zu bauen ist oft eine günstigere Alternative, als diese vom Fachmann installieren zu lassen. Bevor das Projekt angegangen wird, solltest du jedoch genau planen.

Terrassendach im Eigenbau – Was muss ich beachten?

  1. Das Material
    Holz ist das gängigste Material für eine Terrassenüberdachung. Es ist stabil und lässt sich gut verarbeiten. Einige Holzarten müssen jedoch in der Regel alle 5 bis 10 Jahre nachbehandelt werden. Die Kostenersparnis gegenüber anderen Materialien macht diesen Aufwand jedoch wett.
    Für das Dach selber kannst du dich zum Beispiel für Dachziegel entscheiden. Weit verbreiteter sind allerdings Dächer als Glas oder Kunststoff. PVC, Polycarbonat oder Acryl lassen sich gut verarbeiten und sind langlebig und witterungsbeständig. Verwende am besten milchiges Material. Dieses staut die Hitze nicht so sehr wie ein durchsichtiges Dach.
  2. Die Baugenehmigung
    Je nach Bundesland muss beim Bauamt eine Genehmigung eingereicht werden. Informiere dich darüber, welche Vorschriften bei dir herrschen, bevor du mit der Planung beginnst. Eine Liste mit den Vorschriften der einzelnen Bundesländer findest du oben. In den meisten Bundesländern brauchst du jedoch keine Genehmigung.
  3. Die Kosten
    Lässt du deine Terrassenüberdachung vom Fachmann bauen, bist du bei 4 x 5 m schnell an die 5.000 € los. Entscheidest du dich für den Eigenbau kannst du einige Kosten sparen. 7

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