Die 5 besten Tricks, eine Maus zu fangen – Bau dir selber eine Mausefalle

Leises Getapse im Keller? Die Vorräte sind angeknabbert? Dann ist wohl mal wieder irgendwie eine Maus ins Haus gelangt. Wir zeigen dir hier die fünf besten Anleitungen, eine Maus zu fangen. Sowohl für Tierfreunde, als auch für Hausbesitzer, die verhindern wollen, dass die Maus sich je wieder reinschleicht, ist etwas dabei.

Lebendmausefalle aus einer PET-Flasche

Mit wenigen Mitteln kannst du dir mit dieser Anleitung ganz einfach eine Lebendmausefalle bauen.

Nichts ist nerviger als eine Maus, die den Keller unsicher macht, Vorräte auffrisst und Möbel anknabbert. Mit den einfachsten Mitteln macht man den Nagern aber schnell den Garaus. Einfach eine mit Erdnussbutter beschmierte Plastikflasche über einen Eimer spannen – fertig. Die Maus tapst dann fröhlich in Richtung Butter, blöderweise dreht sich aber dann die Flasche und sie landet im Eimer. Ist der Eimer z.B. mit Frostschutzmittel gefüllt, ertrinkt sie Maus und es gibt keine unangenehmen Gerüche. Wer die Maus lieber nicht töten möchte, lässt die Flüssigkeit einfach aus. Danach kann man den Nager dann einfach im Freien wieder raus lassen (Aber denk daran: Weit genug weg vom Haus, sonst kommt sie wieder).

Bevor man sich aber auf Mäusejagd begibt, sollte man allerdings auf die Suche nach der Ursache der Mäuseplage begeben. Ein offenes Kellerfenster? Ein Loch in der Wand? Am besten verhinderst du erstmal jegliche Eindringmöglichkeiten, bevor du die Maus versuchst zu fangen. Denn wer weiß? Vielleicht warst du gerade erfolgreich und hast die Maus zur Strecke gebracht und im nächsten Moment spaziert die nächste um die Ecke. das muss ja nicht sein!

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