Gesichtsmaske selber machen – für jeden Hauttyp das Passende

Gesichtsmasken zum Selbermachen gibt es unendlich viele - mit Quark, Gurke, Heilerde, Schokolade, Obst, Eier, Salz, Honig,... Probiere sie aus und schau' welche am besten zu dir passen.

Feuchtigkeitsspendende Gurkenmaske

Die Gurken-Quark-Maske - der Klassiker unter den Gesichtsmasken. Egal welcher Hauttyp, mit dieser machst du nichts falsch. Außerdem lernst du hier, welche Gesichtspartien du besser aussparst.

Bevor du dich für eine Gesichtsmaske entscheidest, solltest du dir deine Gesichtshaut genau ansehen.

Für trockene Haut kannst du alle feuchtigkeitsspendenden und auch leicht fettigen Gesichtsmasken auftragen.

Hast du eher fettige und unreine Haut, eignen sich Heilerde-Masken ganz gut. Heilerde bindet überschüssiges Fett und macht dein Hautbild feiner und dein Gesicht strahlender.

Die meisten haben das Problem einer Mischhaut. Stellenweise fettig-unrein, an anderer Stelle trocken, sind die Gesichtsmasken eine Gradwanderung. Am besten beginnst du mit einer Heilerde-Maske und wechselst dann zu denen, die feuchtigkeitsspendend sind. Achte auf deine Haut, vermeide zu fettige Pflege und schiebe immer mal wieder einen Heilerde-Tag ein, wenn du das Gefühl hast, dass es nötig ist.

Grundsätzlich sind Gesichtsmasken nicht für den täglichen Gebrauch. Du solltest dir erst recht nicht jeden Tag das gleiche in dein Gesicht schmieren. Irgendwann hat die Haut genug davon und es können – je nachdem, welche Gesichtsmaske du verwendest – Unreinheiten oder Anzeichen einer Austrocknung auftreten.

Wenn du eine Gesichtsmaske selber machen möchtest, verwende ausschließlich frische Produkte und bereite nur so viel zu, wie du für eine Anwendung benötigst. Die wenigsten Mischungen lassen sich länger aufbewahren.