Gartenzaun selber bauen – 6 Ideen zur Begrenzung

Ein Zaun hat die unterschiedlichsten Funktionen. Er dient als Sichtschutz, als Schutz vor Eindringlingen, als Einzäunung für Haustiere, als Grundstücksbegrenzung oder auch einfach nur als dekoratives i-Tüpfelchen im Garten. Hier findest du Anleitungen, wie du dir den perfekten Zaun für deine Bedürfnisse selber bauen kannst.

Aus alt mach neu

Es muss nicht immer ein komplett neuer Gartenzaun sein, man kann ein vorhandenes Gestelle auch benutzen und mit Holzlatten erneuern.

Ob als Begrenzung, Sichtschutz oder Dekoelement – ein Zaun erfüllt unterschiedlichste Aufgaben. Je nach Beschaffenheit des Grundstücks sollte man sich überlegen, welche Zaunart in Frage kommt. Oft musst man auch bestimmte Richtlinien der Gemeinde (z.B. die Höhe) beim Zaunbau beachten.

Steht dein Grundstück an einer belebten Straße und soll die Begrenzung neugierige Blicke von Nachbarn oder Passanten abwenden, muss der Zaun eine gewisse Höhe haben und sollte blickdicht gestaltet werden. Dient er als einfache Einzäunung für Haustiere, reicht schon ein niedrigeres Exemplar, das ist allerdings natürlich abhängig von der Größe des Tieres. Als einfache, optische Abgrenzung deines Grundstücks bietet sich zum Beispiel der Lattenzaun an, der gleichzeitig ein schönes dekoratives Element darstellt.

Zaun ist nicht gleich Zaun

Für einen soldien, langlebigen Zaun ist die Qualität des Holzes besonders wichtig. Eiche zum Beispiel ist sehr resistent gegenüber Pilz- und Insektenbefall, Fichte ist preiswert, aber nicht sehr wetterbeständig. Wichtige Auswahlkriterien beim Holzkauf sind: trockenes, abgelagertes Holz ohne Risse, mit geringem Astholzanteil, großer Holzstärke, einer glatten Oberfläche und abgerundeten Kanten.

Wer kein Fan des klassischen Zauns ist, kann sein Grundstück aber auch wunderbar mit Hecken oder Gabionen (Metallkörbe mit Stein gefüllt) begrenzen.

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