Fassadendämmung selber machen – So geht’s richtig

Fassadendämmung muss vom Profi gemacht werden? Weit gefehlt! Mit dem richtigen Know-How und ein paar Tricks kannst du dieses Projekt auch selbst realisieren. Wie das geht erfährst du hier.

Fassadendämmung leicht selbst gemacht

In diesem Video erfährst du, wie du Fassadendämmplatten richtig selber verkleben kannst. Schau dir Schritt für Schritt an, wie du bei der Fassadendämmung vorgehen musst.

Mit einer fachmännischen Fassadendämmung werden hohe Energiekosten verhindert. Wer alle wichtigen Details beachtet kann die Fassadendämmung auch in Eigenleistung vornehmen, um Geld zu sparen. Viele Dämmstoffhersteller bieten genaue Verarbeitungsanleitungen. Um eine richtige Dämmleistung zu erzielen, müssen verschiedene Faktoren zusammen spielen.

Die richtige Fassadendämmung

Planst du, deine Fassade zu dämmen, solltest du dich zunächst von einem Energieberater beraten lassen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat auf seiner Seite deutschlandweite Energieberater gelistet, die dir bei deinem Projekt hilfreich zur Seite stehen können.
Die Dämmwirkung einer Fassade hängt von vielen Faktoren ab. Die Dicke des Dämmstoffes und sein Wärmeleitverhalten sind nur zwei wichtige Gegebenheiten. Der Wärmekoeffizient ist dabei ein wichtiger Wert. Dieser sagt aus, wie viel Wärme bei Temperaturgefälle durch 1 m² Wandfläche verloren geht. Er wird als U-Wert bezeichnet und in Watt pro m² gemessen. Je kleiner dieser Wert, umso besser das Dämmvermögen. Mit Baustoffen geringer Wärmeleitfähigkeit (Lambda-Wert) erreicht man kleinere U-Werte. Deshalb gilt, je kleiner der Lambda-Wert, umso besser das Dämmvermögen.
Die Dämmung einer Fassade ist mit umfangreichen Arbeiten verbunden. Informiere dich daher im Vorfeld genau, welche Schritte zu gehen musst, um deine Fassade perfekt zu dämmen.
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